
Ihr Badezimmer wirklich warm machen – ohne Warten
Seien wir ehrlich: In ein eiskaltes Badezimmer zu treten, ist eine Art Folter – besonders an einem Wintermorgen. Man möchte einfach Wärme haben, und zwar sofort.
Deshalb nutzen wir Wellenlängenstrahlung im Infrarotbereich. Die meisten Heizgeräte versuchen lediglich, die Luft zu erwärmen – das dauert ewig, und die Wärme steigt meist nur bis zur Decke auf. Infrarot-Heizgeräte funktionieren anders: Sie strahlen direkt auf einen selbst sowie die Wände ab. Sobald man den Schalter betätigt, spürt man die Wärme sofort – ohne Warten.
Das Geheimnis für dieses „instantane“ Wärmegefühl
Um diese sofortige Wärme zu erzielen, verwenden wir Hochleistungsquarzhalogenröhren. Diese werden bereits nach Millisekunden warm. Wenn man sie mit einem Smart-Relay oder einem Zigbee/Matter-Hub verbindet, muss man nicht auf die langsame Erwärmung durch herkömmliche Ölheizkörper warten. Man sagt einfach seinem Sprachassistenten, dass er das Gerät einschalten soll – schon ist das Zimmer angenehm warm. Es ist fast wie Magie.
Das Wasser draußen halten – und die Wärme drinnen
Badezimmer sind im Grunde Dampfbäder – Wasser und Elektrizität bilden eine gefährliche Kombination. Um Unfälle zu vermeiden, umhüllen wir die Geräte mit Gehäusen mit IPX4- oder IP45-Zertifizierung. Dadurch werden Spritzer abgewehrt.
Aber hier kommt das Problem: Wenn wir das Gehäuse vollständig abdichten, um Wasser draußen zu halten, überhitzen die internen Komponenten. Wir haben dieses Problem mit einem belüfteten Gehäuse gelöst – dadurch kann das Gerät atmen, während gleichzeitig Wassertröpfchen von den wichtigen Teilen ferngehalten werden.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Die Verbindung dieser Geräte mit einer Smart-Home-Steuerung ist nicht immer einfach. Infrarot-Heizgeräte verbrauchen viel Energie. Wenn man versucht, billige, allgemeine Smart-Plugs zu verwenden, können die inneren Kontakte mit der Zeit schmelzen oder verschweißen. Das führt zu Problemen. Man braucht daher einen hochwertigen Relay, der den initialen Stromanstieg bewältigen kann.
Der echte Profi-Tipp: Verbinden Sie das Heizgerät mit einem Temperatur- und Feuchtigkeitssensor wie dem DHT22. So können Sie dem Haus sagen: „Wenn es im Badezimmer unter 18°C wird, schalte die Heizung ein.“ Auf diese Weise ist das Zimmer bereits warm, bevor man die Tür öffnet.